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Schulangst

Was kann ich tun, wenn mein Kind an Schulangst leidet?

Zunächst sollten Sie herausfinden, wovor ihr Kind denn eigentlich Angst hat – mit viel Zeit und in aller Ruhe. Vielleicht sind die Ziele einfach zu hoch gesteckt. Oder der Vergleich mit dem besseren Mitschüler schmerzt. Vielleicht ist es auch die Angst vor der Blamage in der Klassengemeinschaft.

Positives Denken hilft in vielen Bereichen des Lebens – so auch bei Schulangst. Ermutigen Sie Ihr Kind: ein einfaches „Ja, du schaffst das ...“ bewirkt oft Wunder. Loben Sie Ihr Kind und stärken Sie damit sein Selbstvertrauen.

Und wenn Sie trotzdem Hilfe brauchen, gibt es auch für die Bekämpfung von Schulangst erfahrene Spezialisten.

Leidet mein Kind an Schulangst?

Angst in der Schule – sei es vor Prüfungen, Lehrern oder vielleicht Mitschülern – ist ein stark unterschätztes Problem, mit dem viele Schülerinnen und Schüler zu kämpfen haben. Angst blockiert beim Lernen, nimmt den Spaß an der Arbeit und schwächt das Selbstvertrauen des Schülers.

Oft wird eine schlechte schulische Leistung als Faulheit eingestuft. Dabei ist es vielleicht nur die Angst vorm Versagen, die an den schlechten Noten schuld ist.

Wie kann man erkennen, ob es sich um Schulangst handelt?

Körperliche Angstsymptome

  • Bettnässen
  • Nervosität, Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Häufige Müdigkeit trotz genügenden Schlafs
  • Erschöpfungszustände
  • Magen-Darm-Probleme
  • Häufige Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit

Psychische Angstreaktionen

  • Ihr Kind wirkt häufig niedergeschlagen
  • Ihr Kind wirkt nachdenklich
  • Ihr Kind hat Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme
  • Ihr Kind wirkt passiv und zieht sich sozial zurück
  • Ihr Kind wirkt lustlos und demotiviert

Verhalten

  • Vermeidungsverhalten (Schulschwänzen)
  • Trödeln vor der Schule
  • Aggressivität
  • Suchtmittelmissbrauch

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