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23.06.2017

Allgemeine News

LernQuadrat |
Konrad Zimmermann zu Gast im Cafe Puls Studio

 
Mit welchen Tipps Schülerinnen und Schüler den Nachzipf ohne Angstschweiß überstehen

 

1. Wie viel sollte ein Schüler für den Nachzipf lernen?
Schüler lernen sehr verschieden, aber wer einen Nachzipf hat, sollte idealerweise 4-5 Stunden pro Tag lernen und das für mehrere Wochen. Bei 2 Nachzipfe sollte dann natürlich noch mehr Zeit fürs Lernen aufgewendet werden.

2. Was sollte man nach dem ersten Schock beachten?
Unbedingt alle Unterlagen zusammenstellen und vorbereiten - Hausübungen, Schulübungen, eventuell kopierte Schularbeiten und vor allem die Liste der Themen, die zur Nachprüfung kommen, vom Lehrer erfragen. Jeder Lehrer in Österreich ist verpflichtet dem Kind zu sagen, welche Themen zur Nachprüfung kommen.

3. Wann sollte das Kind mit dem Lernen für den Nachzipf beginnen?
Wichtig ist neben dem Lernen auch Erholung - Bevor man wieder zum Lernen beginnt, sollte man sich 3-4 Wochen Erholung nehmen. Nur wer sich wirklich entspannt, kann sich nachher konzentrieren. Die Eltern sollte in der Erholungsphase beachten, das Wort "5er" nicht in den Mund zu nehmen.

4. Wie bereitet man sich perfekt für die Nachprüfung vor?
Am besten das Kind lernt nicht alleine sondern in der Gruppe. Das kann gemeinsam mit Freunden oder im Nachhilfeinstitut sein. Besonders wichtig ist ein konzentriertes Arbeiten sowie regelmäßige Lernpausen einzulegen.

5. Wie kann man den Kindern die Angst vor dem Nachzipf nehmen?
Regelmäßiges Loben stärkt das Selbstbewusstsein. Eltern sollten unbedingt beachten dem Kind nicht zu drohen und keine Angst zu schüren, sondern das Gefühl zu geben, dass man für das Kind da ist.

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