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Hunde sind perfekte Lernpartner


Tierische Lernhilfe fördert den Schulerfolg von Kindern
 
Haustiere, und ganz besonders Hunde, können sich in vielfältiger Weise positiv auf die schulische Leistung von Kindern und Jugendlichen auswirken. Sie fungieren als Motivator, reduzieren den Lernstress und fördern die Konzentration. Zudem steigert ein intensiver Umgang mit Tieren die Kommunikations- und Kontaktfähigkeit und hilft damit bei der Integration im Klassenverband. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die LernQuadrat, eines der beiden führenden Nachhilfeinstitut in Österreich, in Auftrag gab. Voraussetzung für die tierische Lernhilfe ist, dass zum Tier eine echte Kumpan-Beziehung aufgebaut wird.

Mehr Lernfreude, Konzentration und Ausdauer

„Rund 500.000 österreichische Haushalte mit Kindern haben ein Haustier. Dadurch ergibt sich ein enormes Potenzial, auf ebenso einfache wie effiziente Weise den Schulerfolg zu fördern“, ist LernQuadrat-Gründer und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Konrad Zimmermann überzeugt. Wie die Studie zeigt, stärkt schon die Präsenz eines Hundes in vielen Fällen die Lust am Lernen, Konzentration und Ausdauer. Ist die Beziehung zum Tier eng, verbessert sich zudem die Selbstverantwortlichkeit junger Menschen, ihre Zuverlässigkeit beim Lernen und der Umgang mit Misserfolgen.

Potenzial für bessere Noten

„Jugendliche, die mit einem Haustier gemeinsam lernen, haben einen signifikant höheren Notendurchschnitt in Mathematik, Physik und Bildnerischer Erziehung, wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen“, berichtet Claudia Jennel, Autorin der LernQuadrat-Studie. Tendenziell sind auch die Noten in den Sprachen, Biologie, Chemie, Musik und Sport besser. Ein wesentlicher Grund: „Interaktion mit dem Tier während des Lernens ermöglicht in vielen Fällen eine emotionale Verknüpfung und damit ein leichteres Wiederabrufen gelernter Inhalte“, so Jennel. Durch die Hinwendung zum Tier komme es zudem zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin, das stressdämpfend und angstreduzierend wirkt – ideal fürs Lernen. Problematisch könne das Ganze nur dann werden, wenn die Sorge um die Sicherheit oder der Stress bei Erkrankung oder Tod des Tieres in den Vordergrund rücken.

Hunde als „Co-Lehrer“

Wie kein anderes Tier ermöglicht der Hund eine partnerschaftliche Beziehung. Kinder, die gelernt haben, mit einem Hund umzugehen, zeigen generell mehr Empathie und höhere Sozialkompetenzen. „Dementsprechend erfolgreich ist auch der Einsatz von Schulhunden als Co-Lehrer“, betont Volksschullehrerin Sabrina Nentwig, die ihren Nanuk selbst oft in den Unterricht mitnimmt. „Nanuk stärkt den Zusammenhalt im Klassenverband, reduziert jegliche Aggression auf ein Minimum und sorgt für erhöhte Aufmerksamkeit im Unterricht. Ganz zu schweigen von der Freude am Schulbesuch, die der Klassen-Hund bei vielen Kindern auslöst“, so die Lehrerin.

„Grundsätzlich sollten Eltern aus pädagogischer Sicht die Beziehung des Kindes zum Haustier fördern und den Nachwuchs regelmäßig Versorgungsaufgaben übernehmen lassen“, empfiehlt LernQuadrat-Experte Zimmermann. Neben Spaziergängen und gemeinsamen Aktivitäten mit dem Tier dürfen Rex und Bello nach Ansicht der Pädagogen durchaus auch bei der Hausübung mit dabei sein.

Präsentation Lernen und Haustiere

 

 

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