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Keine Panik vor der Matura!

LernQuadrat gibt Last Minute-Lerntipps:
 
Jetzt wird es ernst: Rund 45.000 Schülerinnen und Schüler werden von 9. bis 19. Mai an 680 AHS und BHS in ganz Österreich zur Matura antreten. Konrad Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer des Nachhilfeinstitutes LernQuadrat, gibt Tipps, wie man am besten die letzten Tage nützt.

Lernzeit
Keinesfalls mehr als 6 bis 7 Stunden pro Tag angestrengt lernen. Immer in Häppchen zu 30 Minuten, dann 5 Minuten Pause. Wichtig sind die Lernpausen, sonst entstehen Lernhemmungen und Chaos im Kopf.

Lernplakat
Das eigene Wissen ordnen und zusammenfassen in einem Lernplakat, vielleicht gemeinsam mit Freunden erstellen, dabei lernen alle was. Bei der Matura kann man dann diese Zeichnungen direkt als Bild abrufen – und schon geht es wieder weiter.

Entspannung
Nur wer entspannt beginnt, kann sich dann voll konzentrieren. Wer zu Beginn nervös ist: tief durchatmen, in den Bauch atmen, und dabei zumindest drei Minuten lang immer ein und das selbst Wort (im Geist) wiederholen (Meditationstechnik), um alle anderen Gedanken zu stoppen.

Brainfood
Mehr Eiweiß (Fisch!) essen sowie Nüsse, Rosinen und ein wenig Bitterschokolade. Dazu Leitungswasser trinken, das steigert die Konzentration! Kaffee, Energy-Drinks oder Tabletten helfen - wenn überhaupt – nur kurz, dafür kommt dann der Leistungsabfall. Kohlehydrate und Zucker machen müde.

Keine Panik
Du kannst etwas! Und was Du bis heute nicht kannst – lass es liegen. Durch gestresstes Lernen in den letzten Stunden und zwei Tagen bringt man mehr durcheinander, als an neuem Wissen dazukommt. Daher ist es auch besser, jetzt nur mehr schon einmal Gelerntes zu wiederholen. Und entspannen, sich viel bewegen. Gute Durchblutung im Gehirn ist mindestens so effektvoll wie ein paar weitere Stunden Pauken.

Flexibel bleiben
Bei der Matura selbst sollte man sich nicht in ein Beispiel verbeißen. Wenn man‘s nicht kann, lieber zum nächsten gehen – und stets mit den einfachen Dingen beginnen.

Den Eltern rät Konrad Zimmermann, den angehenden Maturanten zu bestärken und Glück zu wünschen statt zu drohen oder Angst zu machen. Den Nachwuchs zehn Stunden „an den Schreibtisch zu fesseln“, sei ebenfalls kontraproduktiv. Und falls die Matura danebengeht, sollten die Eltern signalisieren: Wir mögen dich trotzdem und es gibt ja auch einen Nachtermin.

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