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Die Besten der Franchise-Szene:

LernQuadrat-Partner für Franchise-Award nominiert

 

LernQuadrat-Franchisepartner zählen zu den Besten der heimischen Szene. Dies wurde dem österreichischen Nachhilfeinstitut durch zwei Nominierungen für den heurigen Award des Österreichischen Franchise-Verbandes (ÖFV) bestätigt. Gerade rechtzeitig zum 20-Jahr-Jubiläum des erfolgreichen Unternehmens am Bildungsmarkt.

 

Außergewöhnliche Erfolge

 

Von den österreichweit rund 80 LernQuadrat-Standorten wird ein großer Teil auf Franchise-Basis geführt. Den Erfolg dieses Systems beweisen die Award-Nominierungen für Mag. Ulrike Kinast-Scheiner, die den Standort in Wien-Hietzing betreibt, und Mag. Helmut Putzi-Collini, Leiter des Standorts in Mödling. „Hauptkriterien für die Nominierungen durch die unabhängige Jury waren unternehmerische Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovationskraft, Mitarbeiter- und Partnerführung und die Nachhaltigkeit des Unternehmens“, erklärt ÖFV-Generalsekretärin Mag. Barbara Rolinek.

Diese beiden Partner stechen aufgrund ihres beachtlichen Umsatzes und des tollen Engagements in der Branche heraus. Beide haben schon viel Erfahrung gesammelt und sind uns eine große Hilfe“, freut sich LernQuadrat-Gründer und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Konrad Zimmermann. Für ihn ist Franchising „die Unternehmensform der Zukunft, die die Erfüllung des Wunsches nach Selbständigkeit mit maximaler Freiheit bei minimalem Risiko verbindet.“ Nachhilfe und Bildung seien dabei ein besonders interessanter Zukunftsmarkt, in den es sich lohnt, zu investieren. Immerhin nehmen rund 40 Prozent der österreichischen Schüler außerschulische Lernhilfe in Anspruch, jedes Jahr werden in Österreich rund 100 Millionen Euro für Nachhilfe ausgegeben.

 

Franchise als Erfolgskonzept

 

Auch die Franchise-Partner sind begeistert. „Ich kann es nur empfehlen. Natürlich gibt es in jedem System auch manchmal verschiedene Meinungen, aber im LernQuadrat haben wir immer noch einen guten gemeinsamen Weg gefunden“, berichtet Mag. Kinast-Scheiner. Und Mag. Putzi-Collini schätzt den Aufwand ein: „Ein durchschnittliches Institut kann man gut in 45 Wochenstunden leiten und die Anfangsinvestition mit 25.000 Euro ist nicht zu hoch.“



Wien, 10. Mai 2016

Presseanfragen an: PR-Büro Halik, 02266 - 67 477, office@halik.at

LernQuadrat OG und Bildungsmanagement GmbH, Dipl.-Ing. Konrad Zimmermann,

0664 - 915 10 07, office@lernquadrat.at, www.lernquadrat.at

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