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Lerntipp

Positiv denken erleichtert das Lernen

Optimisten gehen leichter durchs Leben und sind glücklicher. Jeder kennt diese Aussage – aber ist da auch wirklich etwas dran? Ja, denn mittlerweile konnten einige Studien beweisen: Eine optimistische Einstellung wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit aus und hilft beim Stressabbau, sondern Menschen, die positiv denken, schneiden auch in Tests, Prüfungen und Co. nachweislich besser ab.

Was ist positives Denken eigentlich?

Positiv denken wird oft gleichgesetzt mit „sich etwas schönreden“, also die Realität oder Konsequenzen einer Situation auszublenden. Doch das bedeutet es keinesfalls. Es heißt vielmehr, dass man sich auf positive Aspekte fokussiert und diese stärker wahrnimmt als die negativen. Oder anders ausgedrückt: Man sieht das Glas halb voll, nicht halb leer. Und davon kann auch der Lernerfolg in großem Maße profitieren.

Unsere Tipps für deinen positiven Schulalltag:

  • Negative Gedanken, beispielsweise nach einer verhauten Schularbeit, können eine gewaltige Macht über dich haben. Sie zerstören deine Laune, deinen Mut und deine Motivation. Wenn du merkst, dass du dich mit Selbstvorwürfen oder Sorgen beschäftigst, zieh gedanklich einen konsequenten Schlussstrich und lenke dich von diesen Gedanken ab.
  • Dein Klassenkamerad kann viel besser zeichnen und deine Klassenkameradin muss für Mathematik nicht so viel lernen wie du? Solche Vergleiche machen unglücklich, deshalb solltest du dich auf deine eigenen Stärken fokussieren und diese Vergleiche aus deinen Gedanken verbannen.
  • Mach dir eine „Das-habe-ich-heute-geschafft“-Liste anstatt einer „To-Do-Liste“. Am Ende kannst du auf eine Liste mit den kleinen und großen Erfolgen des Tages blicken.

Generell gilt: Suche immer das Gute in einer Situation – auch wenn es nur etwas ist, woraus du lernen kannst.

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