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Katharina Schulz

Ich war damals auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung und bin durch Zufall auf das Job-Inserat im Internet gestoßen. Ich habe mir gedacht "Das ist es, diese neue Herausforderung gehört mir!". Ich habe dann ein wenig gegoogelt, bin auf die Ansprechperson im Bewerberprozess gestoßen und habe mich telefonisch bei ihr gemeldet. Wenig später erhielt ich eine Einladung zu einem ersten Bewerbungsgespräch. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl und konnte mich sofort mit dieser Aufgabe voll identifizieren.

Von Anfang an habe ich mich im Lernquadrat sehr wohl gefühlt, ich durfte meine ersten beiden Einschulungswochen in einem Wiener LernQuadrat-Standort verbringen. Dort habe ich sehr viel gelernt, meine Kollegin hatte immer ein offenes Ohr für mich und alle meine Fragen beantwortet. In der dritten Einschulungswoche war ich dann im LernQuadrat Eisenstadt, dort durfte ich mich dann auch sofort ans Telefon setzen und Anrufe entgegennehmen, teilweise auch schon Beratungsgespräche führen, Neukunden anlegen usw. (learning by doing). Ganz nebenbei habe ich nicht nur eine neue Kollegin kennengelernt, sondern eine Freundin gewonnen.

Einen "typischen Tag im Lernquadrat" gibt es eigentlich nicht, da jeder Tag anders abläuft. Gleichbleibende Tätigkeiten sind allerdings das Herrichten der Karteikarten, das Nachtelefonieren wenn Schüler nicht pünktlich kommen, das Bearbeiten der E-Mails, Neukundenanfragen beantworten bzw. Kunden zurückrufen.

Eigentlich ist jeder Tag auf's Neue eine Herausforderung, daher ist die Tätigkeit im Lernquadrat für mich auch so spannend und deshalb mache ich diesen Job so gerne. Bei Ausfall einer Lehrkraft Ersatz zu finden, ist manchmal eine wahre Herausforderung. Aber mit meinem Team schaffe ich auch das und bis jetzt ist es mir eigentlich immer gelungen, Ersatz zu finden.

Schön ist es, wenn Eltern und Schüler die ersten Erfolge einfahren und mir das auch kommunizieren. Aus völlig verzweifelten Eltern, die beim Beratungsgespräch vor mir sitzen werden dankbare Eltern und (Kinder), nachdem ich einen Lernplan erstellt und eine passende Lösung für sie gefunden habe. Auch positive Google-Bewertungen oder Schreiben dankbarer Eltern wenn sich der erste Erfolg bei den Kindern eingestellt hat, erfreuen mich und verschönern mir den Arbeitstag.

Für diese Stelle sollte man meiner Meinung nach sehr extrovertiert und kommunikativ sein, man muss Kinder lieben und viel Verständnis für sie aufbringen - aber auf der anderen Seite doch auch beharrlich und streng sein. Man sollte gerne telefonieren und auch den persönlichen Kontakt mit den Eltern nicht scheuen sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbständigkeit mitbringen. Da man im Standort keine anderen Kollegen hat, die die gleiche Tätigkeit ausüben, ist das Tolle an dieser Arbeit, dass man sich die Beratungsgespräche und Nachhilfe-Kurse selbst organisieren und frei einteilen kann. Wichtig ist nur, dass am Ende alles zum Wohle unserer Eltern und Schüler erledigt ist.

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