„Das Zeugnis ist aber nicht nur ein Rückblick, sondern vor allem ein Startschuss für einen möglichst motivierten Beginn ins zweite Halbjahr. Mit gezieltem Einsatz können Versäumnisse aufgeholt und das Schuljahr noch erfolgreich abgeschlossen werden“, betont Angela Schmidt, LernQuadrat-Unternehmenssprecherin.
Böses Erwachen zu Semesterende? Mit LernQuadrat zum Happy End!
Die Semesterferien stehen vor der Tür. Für viele Schüler*innen geht damit ein herausforderndes erstes Semester zu Ende. Insbesondere für jene, die einen Schulwechsel hinter sich haben und sich im neuen Umfeld erst zurechtfinden müssen. Wie gut das gelungen ist, zeigt die Schulnachricht schwarz auf weiß. „Das Zeugnis ist aber nicht nur ein Rückblick, sondern vor allem ein Startschuss für einen möglichst motivierten Beginn ins zweite Halbjahr. Mit gezieltem Einsatz können Versäumnisse aufgeholt und das Schuljahr noch erfolgreich abgeschlossen werden“, betont Angela Schmidt, Unternehmenssprecherin des Nachhilfeinstituts LernQuadrat.
Wann die Alarmglocken läuten sollten
„Eine Fünf in der Schulnachricht ist noch kein Beinbruch“, beruhigt Angela Schmidt. „Aber ein klares Signal, dass es ein Problem gibt.“ Erste Anzeichen gäbe es oftmals schon deutlich früher. Beispielsweise wenn die ersten Schularbeiten oder Tests bereits negativ oder nur knapp positiv waren, die Motivation zum Lernen fehlt oder Aufgaben unlösbar erscheinen und nichts als blanke Verzweiflung auslösen. Ist das der Fall, sollte man sich dringend Hilfe suchen und die Lerndefizite möglichst frühzeitig bekämpfen. Denn viele Inhalte sind aufbauend, das Problem wächst somit ohne Gegenmaßnahmen immer weiter an.
Was professionelle Nachhilfe leisten kann
Nachhilfe ist mehr als nur das Wiederholen von Stoff. Sie bietet einen strukturierten Rahmen, um Versäumtes aufzuarbeiten und zukünftige Erfolge zu sichern. Beispielsweise durch neue Erkläransätze, das Identifizieren von Lernlücken und gezieltes Eingehen darauf sowie gründliche Prüfungsvorbereitung inklusive Probeschularbeiten. Selbstvertrauen stärken, Motivation heben und die Vermittlung verschiedener Lern- und Memotechniken stehen ebenso am Programm. „Je früher man sich dem Problem stellt, umso weniger Nachhilfe braucht es“, weiß Angela Schmidt aus jahrelanger Erfahrung.
Wer notentechnisch aktuell an der Kippe steht, kann noch einiges aufholen und vielleicht sogar noch das Schuljahr retten - und sich damit auch einen unbeschwerten Sommer sichern. Stehen etwa gleich nach den Ferien Prüfungen an, sind die Ferien die optimale Zeit, um sich entspannt, stressfrei und ohne Zeitdruck darauf vorzubereiten. „Eine gute Note zum Start des neuen Semesters nimmt enorm viel Druck aus der Sache heraus und steigert das Selbstvertrauen“, so Angela Schmidt.
Lern- und Motivationstipps für ein gutes zweites Semester
Mit diesen Vorsätzen für das zweite Halbjahr kann das Jahreszeugnis gut ausfallen und die Freude am Lernen gesteigert werden:
- Lernmotiv finden
Der Schlüssel zur Motivation liegt im Motiv. Das könnte beispielsweise ein bestimmter Notenschnitt sein, der den Wechsel in eine andere Schule bzw. den Berufs- oder Studienwunsch ermöglicht. Oder sich in einer Fremdsprache zu verbessern, um für ein Semester im Ausland gut gerüstet zu sein. Oder um sich einen lernfreien Sommer ohne Nachprüfung zu sichern. - Kontinuierlich mitlernen
Anstatt auf den Schularbeitsstoff zu warten und dann große Mengen in kurzer Zeit zu verinnerlichen, sollte besser täglich in kleinen Portionen mitgelernt werden. Das verkürzt nicht nur die Zeit der Prüfungsvorbereitung. Wer ständig am Ball bleibt, kann auch im Unterricht besser mitdenken und an bereits Gelerntes anknüpfen. So bleibt deutlich mehr „hängen“. - Bewusste Handy- und Social-Media-Pausen
Das Einlegen bewusster Handy- und Social-Media-Pausen reduziert Stress, schafft mehr Lernzeit und fördert die Konzentration. Außerdem fördern diese Pausen das allgemeine Wohlbefinden.