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„Nicht genügend“ Sommer

 

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die lang ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür. Doch nicht alle haben Grund zur Freude, rund 50.000 Jugendliche in Österreich starten mit der Last einer Nachprüfung in die heißeste Zeit des Jahres. Viele sehen nicht die Chance, die sich dahinter verbirgt, nämlich das Versäumte aufzuholen und die nächste Schulstufe ohne Schwierigkeiten angehen zu können. Lernen will gelernt sein, so gibt es auch für das Lernen in den Ferien Expertentipps von Konrad Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer des Nachhilfeinstituts LernQuadrat.


Chancen sehen und nutzen

 

Betrübte Gesichter bei Schülerinnen und Schülern mit einem „Nachzipf“ - sie wissen, in den Ferien steht nicht nur Vergnügung am Programm. Unmut auch bei den betroffenen Eltern, die oftmals mit den Kindern mitleiden. Dass dies keine gute Mischung ist, weiß Konrad Zimmermann: „Wichtig ist es, dass die Erwachsenen die Ruhe bewahren und den Kindern den nötigen Zuspruch und Mut geben“. So soll ein „Nicht genügend“ im Zeugnis nicht unbedingt als Strafe gesehen werden, sondern als Möglichkeit den Inhalt vom letzten Jahr zu wiederholen, um so auch im nächsten Schuljahr durchstarten zu können. Auf die Ferien sollte keinesfalls vergessen werden, denn sie sind auch zum Kräfte sammeln da. Deshalb empfiehlt Zimmermann, die erste Hälfte des Sommers zu genießen und erst im August mit dem Lernen zu beginnen. 90 % der Nachzipf-Kandidaten schaffen so den Aufstieg in die nächste Klasse.

 

Lernen, aber richtig

 

Tipps vom Lernexperten:

  • Am „Arbeitsplatz“ sollen sich die Lernenden wohl fühlen, dieser soll gut beleuchtet und gelüftet sein.
  • Eltern sollten nicht vergessen, ihre Kinder mit Lob, Motivation und Zuspruch zu unterstützen. Über den Stoff zu sprechen und gemeinsam zu wiederholen, wird oft gerne angenommen.
  • Nüsse, Obst und anderes Brainfood sollten bei keinem Lern-Marathon fehlen. Wichtig ist auch, genug zu trinken und sich zu bewegen, damit das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt wird.
  • Pausen sind wichtig: Die Konzentration lässt nach 30 Minuten nach, hier sollte eine kurze Unterbrechung eingelegt werden, um neue Kräfte zu sammeln. Fernseher, Handy & Co. sollten in der Pause tabu sein.
  • Optimale Zeit zum Lernen ist der Vormittag. Aber auch auf die Erholung sollte nicht vergessen werden, so kann man sich nach dem Lernen mit schönen Freizeitaktivitäten belohnen.

 

Hilfe von LernQuadrat

 

Wer das Gefühl hat, den Stoff alleine nicht zu schaffen, sollte sich rechtzeitig um professionelle Hilfe bemühen. LernQuadrat bietet für alle Schüler - mit oder ohne Nachprüfung - in den Sommerferien Intensivkurse an. Diese sind wochenweise buchbar und umfassen drei Unterrichtsstunden pro Tag. Neben fachlicher Unterstützung beim Lernen werden den Kindern und Jugendlichen auch Lerntechniken vermittelt.

 




Wien, 29.06.2017

Presseanfragen an: PR-Büro Halik, 02266 - 67 477, office@halik.at
LernQuadrat OG und Bildungsmanagement GmbH, Dipl.-Ing. Konrad Zimmermann,
0664 - 915 10 07, office@lernquadrat.at, www.lernquadrat.at

 

 

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